„Mit Frauenpower frischen Wind ins Rathaus“

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SPD-Bürgermeister-Kandidatin Kerstin Schanzer formulierte politische Ziele



Niederaichbach. Am Sonntag begrüßte SPD Ortsvereinsvorsitzender Gerhard Langner Bürgerinnen und Bürger zur Wahlkampfabschlussversammlung des SPD-OV im Feuerwehrhaus Wolfsbach. Im Mittelpunkt stand die Vorstellung der SPD-Bürgermeisterkandidatin Kerstin Schanzer, deren kommunalpolitischen Ziele für die nächsten sechs Jahre, sowie Statements der Kandidaten für den Gemeinderat. Dabei unterstrich Schanzer einmal mehr selbstbewusst ihr Motto: „Mit Frauenpower frischen Wind ins Rathaus bringen, die Gemeinde mit all ihren Gemeindeteilen fit für die Zukunft zu machen, dadurch für alle Generationen noch ein bisschen liebens- und lebenswerter gestalten“.
 

Besonders am Herzen liege ihr eine bestmögliche Förderung und Betreuung von Kindern - ob in der Kinderkrippe, in der Kindertagesstätte, Waldkindergarten bis hin zur Grund- und Mittelschule mit Ganztagsbetreuung. Damit auch außerhalb dieser geschützten Bereiche sinnvolle Freizeitgestaltung ihren Platz habe, gelte es auch das Jugendzentrum wieder mit Leben zu erfüllen und Vereine in ihrer immens wichtigen gesellschaftlichen Rolle zu bestmöglich fördern. Daneben brauche es bezahlbaren Baugrund und Wohnraum für Familien sowie nahe und attraktive Arbeitsplätze. Um Letzteres realisieren zu können, müssen Anreize für die Ansiedlung weiterer kleinerer und mittlerer Betriebe geschaffen werden, was langfristig auch die Steuereinnahmen für die Gemeinde und damit ihre Handlungsfähigkeit sichere. Nicht zuletzt gelte es dem demographischen Wandel umfassend gerecht zu werden und dafür zu sorgen, dass sich auch älteren Menschen hier wohl fühlen und bestens versorgt werden. Um aber die Gemeinde für alle Altersschichten gleichermaßen attraktiv zu halten, brauche es einer bedarfsgerechten Infrastruktur, ärztliche und pflegedienstliche Versorgung, inklusive Apotheke, sowie eine zeitgemäße Kommunikationstechnik in allen Gemeindeteilen. Speziell auf Wolfsbach bezogen, wolle man Räume, schaffen, die von der Feuerwehr, von Vereinen oder der Dorfgemeinschaft genutzt werden können. Besonders im Focus sei auch die Realisierung von funktionalem Schutz vor Hochwasser, damit so massive Schäden wie im Frühjahr 2013 vermeiden werden.
Für all dies wolle sie sich als Bürgermeisterin mit aller Kraft einsetzen und die kommunale Politik Niederaichbachs in vertrauensvoller und konstruktiver Zusammenarbeit mit einem starken Gemeindetrat bürgernah und transparent gestalten. stellten sich auch  die weiteren 15 Kandidaten vor und bekannten sich klar zu den von Kerstin Schanzer definierten Zielen und Vorstellungen, zum Wohle der Gemeinde und ihrer Bürgerinnen und Bürger.
Schließlich gab Kerstin Schanzer, die auch für den Kreistag kandidiert, ihren Mitbewerbern Arno Wolf aus Pfeffenhausen und Stefan Werner aus Adlkofen die Möglichkeit ihre politischen Positionen darzustellen. Vorsitzender Langner erläuterte abschließend die einzelnen Wahlmodi und Wahlscheine.

 
 

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